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	<title>Psychologie Heute Archive - Jochen Metzger</title>
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		<title>Ich kann allem widerstehen – nur nicht der Versuchung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Metzger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2020 10:35:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Hofmann]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie Heute]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„(…) Adam und Eva verloren durch den Biss in den Apfel ihr Bleiberecht im Paradies. Wie können wir es schaffen, der Frucht zu widerstehen? Der Psychologe Wilhelm Hofmann zeigt, dass Begierden einen dreistufigen Prozess durchlaufen, bis es zum Sündenfall kommt: 1. Wir müssen zunächst an den verlockenden Apfel denken. Eine Vorstellung von ihm muss in unseren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jochen-metzger.de/ich-kann-allem-widerstehen-nur-nicht-der-versuchung/">Ich kann allem widerstehen – nur nicht der Versuchung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jochen-metzger.de">Jochen Metzger</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.psychologie-heute.de/fileadmin/_processed_/6/3/csm_9783407480972_83e45365aa.jpg" alt=""/></figure>



<p><em>„(…) Adam und Eva verloren durch den Biss in den Apfel ihr Bleiberecht im Paradies. Wie können wir es schaffen, der Frucht zu widerstehen? Der Psychologe Wilhelm Hofmann zeigt, dass Begierden einen dreistufigen Prozess durchlaufen, bis es zum Sündenfall kommt: <br>1. Wir müssen zunächst an den verlockenden Apfel denken. Eine Vorstellung von ihm muss in unseren Kopf gelangen, sein rotwangiges Bild, sein süßer Geschmack, seine Saftigkeit, sein fruchtiger Duft, das knackige Geräusch beim Reinbeißen. <br>2. Erst danach können wir anfangen, uns in immer neuen Gedankenschleifen in den unbändigen Wunsch des Habenwollens hineinzusteigern. <br>3. Im letzten Schritt folgt schließlich das Ausagieren der Begierde, das Pflücken und Genießen der verbotenen Frucht. <br>Umgekehrt bedeutet das: Selbstkontrolle kann auf vielfache Weise gelingen, sie kann an jeder der genannten Phasen ansetzen. Und manchmal kommt es nur darauf an, genau jene Strategie zu finden, die am besten zu einem passt.“<br></em><br>Ich hatte <a href="http://www.soc.psy.rub.de/team/whofmann.html.en">Wilhelm Hofmann</a> und seine Gedanken zum Thema &#8222;Desire&#8220; bei einer Forschungs-Konferenz in den Niederlanden kennengelernt. Dort saß ich auch in der Keynote von <a aria-label="Terrie (öffnet in neuem Tab)" href="http://www.soc.psy.rub.de/team/whofmann.html.en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Terrie</a><a href="https://psychandneuro.duke.edu/people/terrie-e-moffitt"> Moffitt</a>. Sie sprach dort über die Daten aus der <a href="https://dunedinstudy.otago.ac.nz">Dunedin Study</a>, einem „statistischen Nibelungenhort für Sozialwissenschaftler“. Moffitt konnte dabei nachweisen, dass die Fähigkeit zur „Selbstkontrolle“ im Kindesalter unseren späteren Lebensweg stärker prägt als alles andere. Sie selbst hatte vor der Datenanalyse „100 Dollar darauf gewettet, dass nichts so stark wirkt wie unser IQ“. Tja.  <br>Die Redaktion von Psychologie Heute mochte das Thema und hat die Geschichte dann klug im Silvesterheft platziert. Dort passte es ganz wunderbar zu all den guten Vorsätzen, mit denen man für gewöhnlich ins neue Jahr zu starten pflegt. <br>Die komplette Geschichte gibt&#8217;s hier – kostenlos, wenn man ein PH-Abo hat: <a href="https://www.psychologie-heute.de/leben/39193-das-schaffen-sie.html#page">Psychologie Heute, 1/2016</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jochen-metzger.de/ich-kann-allem-widerstehen-nur-nicht-der-versuchung/">Ich kann allem widerstehen – nur nicht der Versuchung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jochen-metzger.de">Jochen Metzger</a>.</p>
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		<title>Prof. Jan Born – Der Grenzgänger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Metzger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2020 08:57:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie Heute]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie prägen wir uns Dinge ein, während wir schlafen? Prof. Jan Born von der Uni Tübingen fand durch seine interdisziplinäre Forschung die Antwort: Es geschieht nicht, während wir träumen, sondern im Tiefschlaf. Der Befund widerspricht unserer Intuition, was eine Geschichte ja immer besser macht.War für mich etwas sehr Besonderes, wieder nach Tübingen zu kommen. Hier [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jochen-metzger.de/der-grenzgaenger/">Prof. Jan Born – Der Grenzgänger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jochen-metzger.de">Jochen Metzger</a>.</p>
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<p>Wie prägen wir uns Dinge ein, während wir schlafen? <strong><a href="https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/mitarbeiter/1964">Prof. Jan Born</a></strong> von der Uni Tübingen fand durch seine interdisziplinäre Forschung die Antwort: Es geschieht nicht, während wir träumen, sondern im Tiefschlaf. Der Befund widerspricht unserer Intuition, was eine Geschichte ja immer besser macht.<br>War für mich etwas sehr Besonderes, wieder nach Tübingen zu kommen. Hier habe ich zwei Jahre lang studiert. Es ist sehr schön dort. <br>Und das Gespräch mit Jan Born war auch interessant. Ne Menge gelernt dabei. Auch über Karrieren und die wechselnden Launen staatlicher Wissenschaftsförderung.<br>Die komplette Geschichte gibt&#8217;s hier – wie immer kostenlos mit PH-Abo: <a href="https://www.psychologie-heute.de/gesellschaft/40226-der-grenzgaenger.html#page" target="_blank" rel="noreferrer noopener">(Psychologie Heute, 1/2020)</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jochen-metzger.de/der-grenzgaenger/">Prof. Jan Born – Der Grenzgänger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jochen-metzger.de">Jochen Metzger</a>.</p>
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		<title>Redemedizin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Metzger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2019 09:37:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Conversations]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie Heute]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;(…) Was lernt man aus der neuen Psychologe des Alltagsgesprächs? Dass kleine, zufällige Begegnungen gut für uns sind. Dass wir dabei aber Fehler über Fehler begehen, ohne es zu merken: Wir haben keine Ahnung, worüber der andere reden will, wie er sich fühlt, ob er uns überhaupt zuhört und wie frisch seine Erzählungen sind. Noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jochen-metzger.de/redemedizin/">Redemedizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jochen-metzger.de">Jochen Metzger</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.psychologie-heute.de/fileadmin/1927014093554800416.jpg" alt=""/></figure>



<p><em>&#8222;(…) Was lernt man aus der neuen Psychologe des Alltagsgesprächs? Dass kleine, zufällige Begegnungen gut für uns sind. Dass wir dabei aber Fehler über Fehler begehen, ohne es zu merken: Wir haben keine Ahnung, worüber der andere reden will, wie er sich fühlt, ob er uns überhaupt zuhört und wie frisch seine Erzählungen sind. Noch nicht einmal einen eleganten Abschied kriegen wir hin.&#8220;<br><br>&#8222;Gespräche sind wie Sahnetorte.&#8220; </em>– Ein bisschen zu wenig davon ist toll, man freut sich aufs nächste Mal. Ein bisschen zu viel davon – und man kriegt ein fieses Völlegefühl. <br><em><br>&#8222;Man muss sich ein Gespräch denken wie ein Händeschütteln, wie einen Tango, eine Umarmung, einen Kuss. Es geht nicht ohne den anderen. Was genau dabei geschieht? Lässt sich nicht planen. Doch es verbindet uns miteinander, jedesmal, ob wir es merken oder nicht.&#8220; </em><br><br>Nicht nur therapeutische Gespräche sind heilsam. Bereits Alltagsunterhaltungen wirken wohltuend, obwohl wir dabei verblüffend viel falsch machen. Die neuesten Erkenntnisse aus der psychologischen Forschung – unter anderem von <a href="https://gilliansandstrom.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gillian Sandstrom</a>, <a href="http://www.adammastroianni.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Adam Mastroianni</a>, <a href="http://www.guscooney.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gus Cooney</a> – gesammelt auf der SPSP-Konferenz in Portland/Oregon.<br>Die komplette Geschichte gibt&#8217;s hier, wie immer kostenlos für alle, die ein Psychologie-Heute-Abo abgeschlossen haben<a href="https://www.psychologie-heute.de/gesellschaft/40109-redemedizin.html#page" target="_blank" rel="noreferrer noopener">: Psychologie Heute, 11/2019.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jochen-metzger.de/redemedizin/">Redemedizin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jochen-metzger.de">Jochen Metzger</a>.</p>
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		<title>„Spieler sind in einer Trance“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Metzger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 23:36:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie Heute]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2018 war ich auf der CSCW-Konferenz in Jersey City. Einer der besten Vorträge dort kam von der Anthropologin Natasha Dow Schüll, also haben wir für Psychologie Heute ein längeres Interview gemacht. Natasha erforscht, wie Glücksspielautomaten unser Verhalten steuern und mit welchen Tricks uns das Design der Maschinen süchtig machen kann. Ihre These lautet: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jochen-metzger.de/spieler-sind-in-einer-trance/">„Spieler sind in einer Trance“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jochen-metzger.de">Jochen Metzger</a>.</p>
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<p>Im Jahr 2018 war ich auf der CSCW-Konferenz in Jersey City. Einer der besten Vorträge dort kam von der Anthropologin <a href="https://www.natashadowschull.org">Natasha Dow Schüll</a>, also haben wir für Psychologie Heute ein längeres Interview gemacht. Natasha erforscht, wie Glücksspielautomaten unser Verhalten steuern und mit welchen Tricks uns das Design der Maschinen süchtig machen kann. Ihre These lautet: Wer zockt, macht das nicht, um zu gewinnen. Man befindet sich dabei in einem ganz spezifischen Zustand, den sie „The Zone“ nennt. Wir vergessen die Welt um uns her, wenn wir zocken and – that makes all the difference.<br><a href="https://www.psychologie-heute.de/gesundheit/40049-spieler-sind-in-einer-trance.html#page&quot;" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Psychologie Heute, 9/2019</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jochen-metzger.de/spieler-sind-in-einer-trance/">„Spieler sind in einer Trance“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jochen-metzger.de">Jochen Metzger</a>.</p>
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		<title>Die Freude am Sex – und wie man sie wiederfindet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Metzger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2019 09:41:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie Heute]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Februar 2019 war ich mit 3000 anderen Nerds auf der SPSP, einer psychologischen Fachkonferenz im amerikanischen Portland. Bei einigen Vorträgen habe ich roten Ohren bekommen. Es ging um Fesselspiele und weibliche Lustgeräusche während des Beischlafs, um echte und vorgetäuschte Orgasmen – und um eine verblüffend wirksame Therapie, mit der die Freude wieder zurück in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jochen-metzger.de/die-freude-am-sex-und-wie-man-sie-wiederfindet/">Die Freude am Sex – und wie man sie wiederfindet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jochen-metzger.de">Jochen Metzger</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.psychologie-heute.de/fileadmin/1921208124321301280.jpg" alt=""/></figure>



<p>Im Februar 2019 war ich mit 3000 anderen Nerds auf der SPSP, einer psychologischen Fachkonferenz im amerikanischen Portland. Bei einigen Vorträgen habe ich roten Ohren bekommen. Es ging um Fesselspiele und weibliche Lustgeräusche während des Beischlafs, um echte und vorgetäuschte Orgasmen – und um eine verblüffend wirksame Therapie, mit der die Freude wieder zurück in unsere Schlafzimmer gelangen kann.</p>



<p>&#8222;Erzähl mehr davon&#8220;, hieß es aus der Redaktion von Psychologie Heute – und so entstand die folgende Geschichte, kostenlos nachzulesen für alle, die ein PH-Abo besitzen: <a href="https://www.psychologie-heute.de/beziehung/40045-die-freude-am-sex-und-wie-man-sie-wiederfindet.html#page" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Psychologie Heute, 9/2019</a>. Unter anderem geht es dabei um die neue Forschung über den &#8222;Orgasmus-Gap&#8220;.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Mehr als zwei Drittel der Männer erleben bei praktisch jedem sexuellen Akt einen Orgasmus. Der entsprechende Anteil bei den Frauen? Liegt unter zehn Prozent. Den „Orgasmus Gap“ zwischen den Geschlechtern gibt es also noch immer. Ein Problem ist er überdies. Zwar behaupten 88 Prozent aller Frauen, den Beischlaf auch ohne Höhepunkt zu genießen. Doch zugleich gilt: Wer regelmäßig kommt, hat auch höhere Chancen, zufrieden mit seinem Sexleben zu sein. Eine befriedigende Sexualität wiederum macht uns glücklicher mit unserer Beziehung und unserem Leben insgesamt. </p>
<cite>Psychologie Heute, 9/2019</cite></blockquote>



<p>Eine Forscherin der University of Kansas verriet mir im Interview: Die lustvollen Geräusche der Frauen sind laut ihrer Studien nicht unbedingt ein Zeichen für guten Sex. „Die Hauptfunktion der Lautäußerungen scheint darin zu bestehen, Männer schneller zum Höhepunkt zu bringen.“ Die emsige Forscherin konzipiert gerade eine Studie, um weitere Ursachen für die weiblichen Lustlaute zu erkunden. Dafür will sie mit einer Expertin für Vogelstimmen zusammenarbeiten (also: wirklich). </p>



<p>Wie kann man innerhalb einer Langzeitbeziehung zufrieden mit der Sexualität bleiben? Eine Expertin hat mir tatsächlich empfohlen: Tu&#8217;s, auch wenn du gerade keine Lust dazu hast. Dazu kann es zwei Arten von Motivation geben: Man will etwas NICHT (Streit, Probleme, einen mäkelnden Partner) oder man will etwas UNBEDINGT (mehr Intimität, gemeinsam wachsen, mehr Nähe). Bei den &#8222;Vermeidern&#8220; scheint die &#8222;ich mach&#8217;s, auch wenn ich keine Lust habe&#8220;-Methode nicht gut zu funktionieren. Bei den Leuten mit Annäherungsmotiv aber schon. Fand ich ganz interessant. </p>



<p>Wie gesagt: den kompletten Artikeln mit noch viel mehr neuen Erkenntnissen aus der Forschung gibt es <a href="https://www.psychologie-heute.de/beziehung/artikel-detailansicht/40045-die-freude-am-sex-und-wie-man-sie-wiederfindet.html#page" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jochen-metzger.de/die-freude-am-sex-und-wie-man-sie-wiederfindet/">Die Freude am Sex – und wie man sie wiederfindet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jochen-metzger.de">Jochen Metzger</a>.</p>
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		<title>Was ich mag – und was ich kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Metzger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2019 10:37:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie Heute]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Suche nach dem Berufsweg erhalten Jugendliche oft den Rat: Mach das, was dich am meisten interessiert. Doch das ist vermutlich nur die zweitbeste Empfehlung. Denn glücklicher und erfolgreicher verlaufen Karrieren, die eher dem eigenen Talent als der eigenen Neigung folgen.(Psychologie Heute, 4/2019)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jochen-metzger.de/was-ich-mag-und-was-ich-kann/">Was ich mag – und was ich kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jochen-metzger.de">Jochen Metzger</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.psychologie-heute.de/fileadmin/1905708564100750610.jpg" alt=""/></figure>



<p>Auf der Suche nach dem Berufsweg erhalten Jugendliche oft den Rat: Mach das, was dich am meisten interessiert. Doch das ist vermutlich nur die zweitbeste Empfehlung. Denn glücklicher und erfolgreicher verlaufen Karrieren, die eher dem eigenen Talent als der eigenen Neigung folgen.<br><a href="https://www.psychologie-heute.de/beruf/39813-was-ich-mag-und-was-ich-kann.html#page">(Psychologie Heute, 4/2019)</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jochen-metzger.de/was-ich-mag-und-was-ich-kann/">Was ich mag – und was ich kann</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jochen-metzger.de">Jochen Metzger</a>.</p>
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		<title>Mit schwierigen Menschen klarkommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Metzger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 09:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Arschlöcher]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie Heute]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesen Auftrag von Psychologie Heute habe ich sehr gerne angenommen. Denn auch ich wollte schon immer wissen, warum einem dauernd irgendwelche Nervensägen über den Weg laufen. Hab mich also durch alle möglichen Studien gewühlt. Mein Fazit lautet (und ich hätt&#8217;s mir denken können): Die allermeisten, die uns nerven, sind weder Narzisst noch haben sie eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jochen-metzger.de/mit-schwierigen-menschen-klarkommen/">Mit schwierigen Menschen klarkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jochen-metzger.de">Jochen Metzger</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.psychologie-heute.de/fileadmin/1907113335207386065.jpg" alt=""/></figure>



<p>Diesen Auftrag von Psychologie Heute habe ich sehr gerne angenommen. Denn auch ich wollte schon immer wissen, warum einem dauernd irgendwelche Nervensägen über den Weg laufen. Hab mich also durch alle möglichen Studien gewühlt. Mein Fazit lautet (und ich hätt&#8217;s mir denken können): Die allermeisten, die uns nerven, sind weder Narzisst noch haben sie eine toxische Persönlichkeit. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Unser Freundeskreis besteht laut den Arbeiten des britischen Psychologen Robin Dunbar aus etwa 15 Menschen. Glaubt man einer Studie der israelischen Bar-Ilan-Universität, empfinden wir im Schnitt zwei dieser Freundinnen und Freunde als „anstrengend“ oder „schwierig“.&#8220; </p>
<cite>&#8222;Mit schwierigen Menschen klarkommen&#8220;, Psychologie Heute</cite></blockquote>



<p>Warum sie das sind? Weil wir ihnen nicht entfliehen können: Sie gehören zu unserer Familie oder wir sitzen mit ihnen im Büro</p>



<p>Und so richtig Musik kommt eh erst in die Geschichte, wenn man sich fragt, unter welchen Bedingungen WIR SELBST zu Nervensägen (oder Schlimmerem) werden. In meiner Geschichte nenne ich drei wichtige Faktoren, die man sich ganz gut merken kann: </p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Wir nerven mehr, wenn wir uns jeden Tag mit Nervensägen umgeben. Unfreundlichkeit ist ansteckend.</li>



<li>Wir werden in der Regel keine besseren Menschen, wenn wir in machtvolle Positionen gelangen. </li>



<li>Wir werden deutlich unangenehmer, wenn wir unter Druck stehen und Stress haben. </li>
</ol>



<p>Tja. Das ist dann wohl auch das, was ich als take home message aus der Story mitgenommen habe. Wenn mir jemand auf den Zeiger geht (und ich selbst gerade nicht zu gestresst bin), dann frage ich mich: Hat dieser Mensch gerade zu viel Zeit in schlechter Gesellschaft zugebracht? Musste er zu viele Entscheidungen für andere treffen? Ist er gerade überlastet? Und danach kann ich leichter mit ihm umgehen, ohne ihn zu verurteilen. </p>



<p>Es gibt noch ein paar weniger weichherzige Tipps in meiner Story, die ich unter anderem <a href="https://www.gsb.stanford.edu/faculty-research/faculty/robert-i-sutton">Robert Sutton</a> von der Stanford University verdanke. Die komplette Geschichte – frei lesbar für Abonnenten – findet Ihr hier: <a href="https://www.psychologie-heute.de/leben/39830-mit-schwierigen-menschen-klarkommen.html#page" target="_blank" rel="noreferrer noopener">(Psychologie Heute compact, 4/2019)</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.jochen-metzger.de/mit-schwierigen-menschen-klarkommen/">Mit schwierigen Menschen klarkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.jochen-metzger.de">Jochen Metzger</a>.</p>
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		<item>
		<title>„Für mich bist du Luft!“</title>
		<link>https://www.jochen-metzger.de/fuer-mich-bist-du-luft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Metzger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 10:39:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ilja van Beest]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie Heute]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie reagieren wir, wenn andere uns ignorieren? Die Ergebnisse von sozialpsychologischen Studien sind alarmierend. Denn „Ostrazismus“ schmerzt uns mehr, als wir glauben. Gegen den ersten Stich im Herzen scheint kein Kraut gewachsen. Das besagt zumindest die Forschung des US-Psychologen Kip Williams und seines niederländischen Kollegen Ilja van Beest. In meiner sehr ausführlichen Story für &#8222;Psychologie [&#8230;]</p>
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<p>Wie reagieren wir, wenn andere uns ignorieren? Die Ergebnisse von sozialpsychologischen Studien sind alarmierend. Denn „Ostrazismus“ schmerzt uns mehr, als wir glauben. Gegen den ersten Stich im Herzen scheint kein Kraut gewachsen. Das besagt zumindest die Forschung des US-Psychologen Kip Williams und seines niederländischen Kollegen Ilja van Beest. In meiner sehr ausführlichen Story für &#8222;Psychologie Heute&#8220; heißt es: <br><br><strong>&#8222;Gegen diesen ersten Stich der Ausgrenzung ist praktisch niemand immun. Wir reagieren so automatisch, als hätten wir mit der Hand auf eine heiße Herdplatte gefasst: Der Schmerz kommt schnell und unausweichlich. In der Antike scheint man sich dieser Tatsache bewusst gewesen zu sein: In Rom galt die Verbannung im Vergleich zur Todesstrafe als das deutlich härtere Los. „Ostrazismus bedroht eine Reihe ganz fundamentaler menschlicher Bedürfnisse“, erklärt Kip Williams. Zum einen das Bedürfnis nach Zugehörigkeit, das im Herdentier Mensch ähnlich tief verankert ist wie das Bedürfnis nach Nahrung und Schlaf. Aber auch das Bedürfnis nach Kontrolle wird massiv gestört, also der Wunsch, das eigene Schicksal selbst in der Hand zu haben.&#8220;</strong><br><br>Die ganze, wirklich spannende Geschichte findet Ihr hier – allerdings hinter einer Bezahlschranke: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.psychologie-heute.de/gesellschaft/39472-fuer-mich-bist-du-luft.html#page" target="_blank">(Psychologie Heute, 10/2018)</a></p>



<p>Ilja van Beest hab ich dafür sogar persönlich in seinem Büro an der Tilburg University zum Interview besucht. Im Regal hinter ihm stand der Ig-Nobelpreis, den er allerdings für ein ganz anderes Forschungsthema bekommen hat – nämlich für eine Studie über die Auswirkung von <a rel="noreferrer noopener" href="https://psycnet.apa.org/record/2007-05682-012" target="_blank">Achterbahnfahrten auf subjektive Asthma-Symptome</a>. Es war ein lustiges und sehr gutes Gespräch. Überhaupt: Die meisten Gespräche mit Weltklasseleuten sind gut. Ich bedauere es dann immer, solche Dinge nicht für einen Podcast oder eine Radiosendung machen zu können, weil ganz viele Zwischentöne in den gedruckten Interviews verloren gehen. Andererseits ist die Dichte von Printinteviews in Audioformaten nur schwer zu erreichen. Und: Die Fachleute plaudern leichter, wenn sie wissen, dass nicht jedes Wort nach draußen geht und sie im Zweifel nochmal über das drübergucken können, was gedruckt wird. </p>



<p>Irgendwas ist immer. <br><br></p>
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		<title>„Für Facebook sind Verstorbene nicht einfach weg“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jochen Metzger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 23:43:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Jed Brubaker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebook ist nicht nur für die Lebenden da. Längst ist die Plattform auch zum Ort der Erinnerung geworden. Sie verändert die Art, wie wir trauern und den Tod von Freunden und Verwandten bewältigen, meint der Medienforscher Jed Brubaker. Seine Studien haben dazu geführt, dass Facebook seinen Umgang mit verstorbenen Nutzern umgestellt hat. Psychologie Heute, 5/2018</p>
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<p>Facebook ist nicht nur für die Lebenden da. Längst ist die Plattform auch zum Ort der Erinnerung geworden.  Sie verändert die Art, wie wir trauern und den Tod von Freunden und Verwandten bewältigen, meint der Medienforscher <a href="https://www.jedbrubaker.com">Jed Brubaker</a>. Seine Studien haben dazu geführt, dass Facebook seinen Umgang mit verstorbenen Nutzern umgestellt hat.  <br><a href="https://www.psychologie-heute.de/gesellschaft/39051-facebook-wenn-nutzer-versterben.html#page">Psychologie Heute, 5/2018</a></p>
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